Preiswert reisen...

Eine Initiative für private, günstige Übernachtungen

== Vorwort ==
Ich reise gerne und viel und zwar so lange ich zurückdenken kann. Schon als kleiner Junge setzte ich mich einfach auf das Rad oder in die Bahn und fuhr los. Seit ich Motorrad und Auto fahre, sind die Touren natürlich ausgedehnter geworden. Au-ßerdem fliege ich gerne. Mein Favorit sind aber Urlaubsfahrten mit dem eigenen Auto. Das ist einfach die individuellste und bequemste Art zu reisen, denn man ist nicht an Fahr- oder Flugpläne gebunden und kann überall hin und so lange bleiben wie man möchte. Zudem ist es kein Problem, Unmengen an Gepäck mit sich zu führen und - ohne Aufpreis - die ganze Familie mitzunehmen. Zumindest, wenn man ein großes Auto hat.

== Autokosten ==
Leider ist das Autofahren in den letzten Jahren zum Luxus geworden. Früher sind wir schon mal kurz zum Frühstücken nach Paris gefahren, doch wer kann sich so einen Spaß heute noch leisten? Die Kosten für Betrieb und Abschreibung eines Autos fressen schon einen Großteil des Budgets auf. Kilometerkosten von 20 bis 50 Cent (je nach Alter des Autos und jährlicher Fahrleistung) sind die Regel. Für uns sind von daher (gute) ältere Gebrauchtwagen eigentlich Pflicht, da uns die Abschreibung sonst auffrisst. Und jede verpaßte Autobahn-Abfahrt kostet durch den Umweg auch schon ein paar Euro. Da braucht man sich über zehn Cent Preiserhöhung bei der Milch gar nicht aufzuregen.

Es ist müßig, über den Benzinpreis zu diskutieren, denn daran läßt sich nichts ändern. Überhaupt sind die Autokosten ziemlich fix, denn neben dem Sprit sind auch die Nebenkosten kaum verhandelbar. Sparen kann man am meisten durch eine sanfte Fahrweise und eine gute Planung der Reiseroute, wobei ein Navigationssystem schon fast Pflicht ist, zumindest im Ausland.

== Verpflegung ==
Die Kosten für das Auto sind aber nur die halbe Miete bei den Reisekosten. Weitere große Posten sind die Verpflegung und vor allem die Übernachtung. Viel Geld sparen kann man natürlich, wenn man sich selbst verpflegt oder preiswerte Imbißbuden / Schnellrestaurants nutzt. Bei uns schlägt jeder Restaurant-Besuch mit mindestens zehn Euro pro Person zu Buche - wenn wir uns zurückhalten. Da wird selbst das Tagesgericht bei Maredo schon zum Luxus. Selbstgemachte Sandwiches oder das vielgeschmähte Menu bei McDonalds kommen da viel billiger. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, eine Auto-Kühlbox mit sich zu führen, damit man Wasser, Butter, Käse und Wurst frisch halten kann. Dann kann man sogar während der Fahrt mal ein Brötchen schmieren.

== Hotels ==
Bleibt noch die Übernachtung als sehr großer, vielleicht größter Kostenfaktor. Hier kann man meines Erachtens sehr viel sparen. Den Komfort, ein paar Stunden in einem richtigen Bett schlafen zu dürfen, lassen sich die Hotels heutzutage nämlich unverschämt teuer bezahlen. Galt vor wenigen Jahren ein Hotel zu 100 DM / 50 Euro pro Nacht für das Doppelzimmer noch als Luxus-Herberge, so sind heute 50 Euro für die Übernachtung schon fast ein Sonderangebot. Einzelzimmer sind auch nicht viel billiger zu haben. Neben diversen Privat-Anbietern, vor allem in Kurorten und Feriengebieten, stehen im Allgemeinen nur Zimmer in Gasthäusern, Motels oder Hotels zur Verfügung. Billigste Ketten-Anbieter sind „Formule 1“ (accor-Gruppe, ab ca. 27 Euro für 3 Personen, leider nur eine Handvoll Häuser in Deutschland) und etap (ebenfalls accor, ab ca. 38 Euro für 3 Personen, Hotels in fast allen deutschen Großstädten). In ähnlichen Preisregionen bewegen sich beispielsweise auch die Häuser von B&B und Motel-One. Die schon etwas besseren Ibis-Hotels starten bei etwa 49 Euro für zwei Personen, Kleinkind geduldet. Mittelklasse-Hotels der 3-Stern-Kategorie liegen fast immer über 100 Euro die Nacht, nach oben offen. Das Frühstück ist bei den teureren, großen Häusern stets inklusive und oft auch gut.

Nicht empfehlen würde ich allerdings das zusätzliche Buchen eines Hotel-Frühstücks. Das ist den Aufpreis nämlich sehr selten wert. Die 5,50 Euro pro Person für ein Etap-Frühstück sind rausgeworfenes Geld, denn in einem guten Café ißt man meistens viel besser und preiswerter. Bessere Hotels lassen sich das Frühstück auch gerne mal mit 15 Euro oder mehr pro Person bezahlen, was ich persönlich für Wucher halte. Gleiches gilt für den Parkplatz in der Hotel-Tiefgarage, der schon mal zehn Euro die Nacht kostet. Da laufe ich doch lieber ein paar Meter.

== Alternativen ==
Natürlich gibt es preiswertere Ausweich-Möglichkeiten für die Übernachtung. Gehen wir mal davon aus, daß kaum jemand wirklich im „Hotel 1001 Sterne“ auf der Parkbank oder unter einer Brücke übernachten will und auch das Schlafen im Auto nicht gerade bequem ist, bleiben da vor allem der Wohnwagen, das Wohnmobil und das Zelt.

== Wohnwagen ==
Bei uns eher aus der Mode gekommen, bei den Nachbarn in Dänemark und Holland aber nach wie vor äußerst beliebt, ist das Verreisen mit dem Wohnwagen. Man hat das Schlaf- und Eßzimmer quasi immer hinter dem Auto hängen. Wohnwagen kos-ten allerdings in der Anschaffung ab ca. 10.000 Euro und ein billigerer gebrauchter ist auch nicht jedermanns Sache. Zudem benötigt man eine Anhängerkupplung, die Reisegeschwindigkeit sinkt auf max. 80 km/h und der Benzinverbrauch steigt um vielleicht zwei Liter. Immerhin darf man mit dem Wohnwagen auch auf öffentlichen Parkplätzen eine Nacht verbringen, der Campingplatz ist also nicht unbedingt Pflicht. Zudem kann man den Wohnwagen auch abkoppeln und legal bis zu 14 Tage auf einem öffentlichen Parkplatz stehen lassen, während man mit dem Auto unterwegs ist. Die sanitären Einrichtungen des Wohnwagens sind aber meist sehr bescheiden, viel mehr als Katzenwäsche ist nicht drin. Auf dem Campingplatz kostet die Übernachtung im eigenen Wohnwagen meist um die 20 Euro pro Nacht. Außerdem muß der Wohnwagen auch außerhalb der Ferienzeit irgendwo untergestellt werden, was in der Regel ca. 50 Euro pro Monat für den Stellplatz / Schuppen kostet.

== Wohnmobil ==
Schon recht komfortabel ist das Reisen mit dem Wohnmobil geworden. Darum erfreut es sich vor allem bei unabhängigen, mobilen Rentnern großer Beliebtheit. Wohnmobile sind schneller und meist auch verbrauchsgünstiger als Gespanne, zudem sicherer. Die Übernachtung auf Autobahn-Parkplätzen oder speziellen Wohnmobil-Plätzen mit Strom- und Wasseranschluß (kostenpflichtig, ab ca. 10 Euro die Nacht) ist problemlos. Mankos sind vor allem der sehr hohe Anschaffungspreis (ab ca. 40.000 Euro Neupreis) und die schlechte Beweglichkeit in Ortschaften (Größe, Parkplatzproblem). Für den Alltagsbetrieb ist ein WoMo nicht geeignet, man benötigt also zusätzlich noch einen PKW oder Roller. Somit lohnen sich (neue) WoMos nur für Leute, die sehr oft und lange verreisen. Wer nur zweimal im Jahr 14 Tage Urlaub macht, übernachtet billiger im Luxus-Hotel. Allenfalls ein alter, gebrauchter VW-Campingbus oder ähnliches läßt sich auch im Alltagsbetrieb einigermaßen vernünftig und preiswert bewegen.

== Zelten ==
Leider aus der Mode gekommen ist das Zelten. War es früher ganz normal, mit dem Zelt an den Boden-see, ans Mittelmeer oder den Balaton in Urlaub zu fahren, tun das heute fast nur noch Nostalgiker und Jugendliche. Das mag daran liegen, daß die Campingplätze auch für Zelte zwischenzeitlich recht gesalzene Übernachtungspreise nehmen und man außerhalb dieser Plätze zumindest in Deutschland nicht zelten darf. In Skandinavien ist das zwar anders, doch die Anzahl der Sommer-Urlauber aus Mitteleuropa ist dort doch relativ gering. Zwar ist das Zelten mit einem Hauch von Abenteuer versehen, doch auch relativ unkomfortabel. Für die Rundreise ungeeignet, da man nicht jeden Tag das Zelt auf- und abbauen will. Intensiver Platzbedarf, Aufblasen von Luftmatratzen, beengtes Schlafen im Schlafsack, Stechmücken im Zelt, darüber krabbelnde Spinnen kommen hinzu. Nichts für schwache Nerven. Ein Platz auf dem Campingplatz kostet in der Regel zwischenzeitlich um die 15 Euro pro Nacht. Also auch nicht mehr ganz billig.

== Privat-Zimmer ==
Die wohl preiswerteste akzeptable, aber manchmal durch die lange Suche auch relativ nervige Übernachtungsmöglichkeit ist bei Privatleuten. Vor allem in südlichen Urlaubsregionen werden oft ganz schöne Zimmer von Privatpersonen angeboten, die ein oder zwei Zimmer frei haben und sich ein paar Euro dazuverdienen möchten. Wir nutzen diese Gelegenheiten gerne, wenn wir spontan irgendwo übernachten möchten, die Hotels aber unerschwinglich sind. Meist zahlen wir zwischen 20 und 40 Euro pro Nacht für unsere Kleinfamilie (2 Erwachsene, 6-jähriges Kind). Wenn das Zimmer sauber und ansehnlich ist und auch Toilette und Dusche unseren Vorstellungen entsprechen, ist das ein noch einigermaßen akzeptabler Preis. Auf Extras wie Kühlschrank oder Fernseher legen wir keinen gesteigerten Wert und zum Frühstück reicht uns ein Kaffee.

== Initiative ==
Es sollte doch möglich sein, ein paar Leser dieses Artikels dazu zu bewegen, auf ganz privater Basis - und NICHT primär des Geldes wegen - Übernachtungsmöglichkeiten für Privatpersonen, vielleicht Kleinfamilien zur Verfügung zu stellen. Sehr viele Besitzer von Eigenheimen oder größeren Wohnungen haben doch irgendwo ein wenig oder gar nicht genutztes Zimmer oder einen ausgebauten Dachboden. Vielleicht auch nur die ausziehbare Couch im Wohnzimmer. Schließlich kommen ja hin und wieder auch mal Freunde oder Familien-Angehörige zu Besuch.

Bei uns gibt es ein Arbeitszimmer, das ja nachts nicht gebraucht wird, wo aber ein Doppelbett steht. Oder auch das Kinder-zimmer mit Doppelbett, denn unser kleiner Sohn kann auch mal eine Nacht bei Ma-ma und Papa schlafen. Zumindest die nächsten paar Jahre noch und das macht er sogar gerne. Wir hätten jedenfalls kein Problem damit, hin und wieder mal je-manden bzw. eine kleine Familie bei uns über Nacht aufzunehmen. Sicherlich nicht auf Dauer, denn wir haben ja keine Feri-enwohnung, doch für eine oder zwei Nächte würde das schon gehen. Und darum stellen wir hier einfach mal die Frage in den Raum, ob das nicht auch anderswo möglich ist.

== Kosten ==
Klar, man kann nicht erwarten, daß man irgendwo kostenlos übernachtet. Schließlich bedeutet ja eine Übernachtung auch ei-nen Aufwand für den Gastgeber. Es entstehen Kosten für das Wechseln der Bettwäsche und Handtücher. Auch Wasser (Du-schen / Toilette) und Strom sind nicht umsonst. Allerdings sind diese Kosten nicht wirklich hoch. Ein Kostenersatz muß schon stattfinden, wobei aber nicht die Er-zielung eines Gewinnes angestrebt werden sollte. Ich denke, ein Übernachtungspreis von vielleicht zehn Euro für eine Einzelperson oder max. 20 Euro für zwei bis drei Personen wäre okay. Mehr darf der Spaß eigentlich nicht kosten. Dafür sollte das Zimmer von ca. 20 Uhr bzw. Dämmerung bis etwa 9 oder 10 Uhr morgens verfügbar sein, Nutzung von Toilette / Dusche natürlich inklusive.

Wenn es die Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens gibt, dann um so besser. Schön wäre z. B. ein gemeinsames Abendessen mit dem Gastgeber (evtl. gegen Aufpreis), Grillen auf der Terrasse, ein Spielabend (vielleicht Monopoly oder andere Gesellschaftsspiele) oder auch ein Fernseh- / Videoabend. Falls Kinder da sind, können die auch miteinander spielen. Vielleicht auch mal die Mitnutzung von Internet-Anschluss oder Telefon (mit der Flatrate kostet das nichts zusätzlich), ein gemeinsames Frühstück oder sogar Nutzung von Waschmaschine / Trockner. Man kann ja über alles reden. Zu Gast bei Freunden sozusagen. Und da ein gewisses Vertrauensverhältnis schon wichtig ist, sollte man sich vorher per e-mail und Telefon austauschen oder sonstwie kennenlernen können. Man will ja nicht plötzlich jemanden Fremden vor der Tür stehen haben.

== Aufruf ==
Ich wage es hier, dazu aufzurufen, an dieser Stelle solche ganz private Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten. Vielleicht finden sich ja ein paar nette Leute, die eine Art Übernachtungskreis bilden möchten. Das würde das Verreisen wesentlich preiswerter und bestimmt auch interessanter für alle machen. Das Leben ist doch schon teuer genug, da sollte man sich we-nigstens das individuelle Reisen mit dem Auto noch leisten können.

== Bad Bederkesa ==
Wir wohnen im kleinen Luftkurort und Moorheilbad Bad Bederkesa (13.000 Einwohner). Das liegt im El-be-Weser-Dreieck, jeweils ca. 30 km von Cuxhaven und Bremerhaven oder 50 km von Stade, 80 km von Bremen und 100 km von Hamburg entfernt. Nordseeküste, Elbe und Weser sind jeweils in etwa einer halben Autostunde zu erreichen. Sehenswürdigkeiten im Ort sind beispielsweise die alte Wasserburg mit Museum, die 100-jährige Windmühle, der große Moor-See, der Kanalhafen.

An Freizeitmöglichkeiten gibt es vor allem die neu gebaute Moor-Therme mit schöner Sauna- und Wellnesslandschaft, ein gut ausgebautes Radwander-Netz, schöne Wald-Wanderwege, die alte Moorbahn, den Moor-Lehrpfad, einen Vorgeschichtspfad mit vielen Keltengräbern, vier Kegelbahnen, eine Kunstschule, ein großes Fitneß-Center, verschiedene Geocaching-Ziele. Golfplatz und Sportflugplatz (auch Ballonfahrten) sind fünf Kilometer entfernt. Einkaufsmöglichkeiten sind ein Edeka-Aktivmarkt, ein weiterer Edeka-Markt, Aldi, Lidl, Penny, KiK, Schlecker, vier Bäckereien, drei Metzgereien sowie einige kleinere Geschäfte. Ansonsten gibt es noch einen sehr guten Ganzjahres-Campingplatz, drei Tankstellen, ein Romantik-Hotel, zwei Mittelklasse-Hotels sowie etwa 70 Ferienwohnungen in Bad Bederkesa. Ein Heu-Hotel und eine Jugendherberge befinden sich in der Nachbarschaft. Wer also länger bleiben möchte, hat hier also durchaus auch andere Möglichkeiten. Die Übernachtungspreise sind in unserem Ferienort natürlich saisonabhängig.

== Zu Gast bei uns ==
Wir sind eine junggebliebene Kleinfamilie (Vater 48, Mutter 35, 6-jähriger Sohn) und zählen uns zur Mittelklasse. Wir wohnen in einem Neubau-Wohngebiet nicht weit von Ortsmitte und Umgehungsstraße, aber quasi mitten im Grünen. Unser Wohngebiet ist eine verkehrsberuhigte Zone (Spielstraßen) mit netter, zumeist junger, mittelständischer und hilfsbereiter Nachbarschaft mit vielen jungen Familien. Der Wald ist nur ein paar Meter weg, ebenso weite Wiesen und Felder. Unser relativ neues Einfamilienhaus (Bj. 2003) hat ca. 130 m² Wohnfläche, die sich in ein großes Wohnzimmer, mittelgroße Küche und Gäste-Toilette im Erdgeschoß sowie Eltern-Schlafzimmer, Badezimmer mit Eck-Badewanne, Dusche und WC, Arbeitszimmer mit Doppelbett und Kinderzimmer mit Doppelbett im Obergeschoß (Treppe) aufteilen. Zusätzlich nutzen wir noch das Dachgeschoß als Spielzimmer und Mal-Atelier. Es gibt einen kleinen Garten, der fast ganz ums Haus geht mit Wiese, Sandkasten und Terrasse. Weiterhin haben wir einen direkten Zugang zu einem öffentlichen Spielplatz. Kostenlose Auto-Stellplätze gibt es in ausreichender Anzahl.

Natürlich lassen wir nicht „jeden“ bei uns übernachten. Ein Vertrauensverhältnis ist schon nötig. Schön wäre es, wenn man schon ein paar Tage früher Kontakt aufnehmen könnte oder man sich zuvor persönlich kennenlernt. Schließlich muß man so was auch vorbereiten und wir sind ja auch nicht immer zu Hause. Wir bieten hiermit die Möglichkeit, ein oder zwei Erwach-sene sowie höchstens zwei kleinere Kinder bei uns aufzunehmen, möglichst nur für eine oder max. zwei Nächte. Wir verstehen uns nicht als Gästehaus oder Pension, sondern sind reine Privatleute. Ehrlichkeit und Sauberkeit sind Grund-Voraussetzungen, um bei uns zu Gast zu sein, die Vorlage des Personal-Ausweises bei uns noch nicht persönlich bekannten Personen ebenfalls. Kinder sind bei uns gar kein Problem, sofern sie nicht die Bude auseinander nehmen. Allerdings möchten wir aus Hygiene- und Allergiegründen keine Tiere im Haus haben. Wer mit dem Hund reist, ist bei uns also verkehrt.

== Kontakt ==
So, und nun sind wir sehr gespannt darauf, ob uns vielleicht mal jemand besuchen möchte. Vor allem aber ob es noch andere Leute gibt, die auf diesem Wege ähnliche, preiswerte Möglichkeiten zur Übernachtung auf rein privater Basis und zum „Selbstkostenpreis“ anbieten möchten. Schließlich ist es unser Haupt-Anliegen, preiswerte Übernachtungs-Möglichkeiten für unsere recht häufigen Reisen zu finden. Vielleicht einen kleinen Artikel schreiben und hier veröffentlichen. Uns erreicht man am besten unter wellspass@aol.de. Mails werden in der Regel täglich abgerufen. Fotos vom Haus und vom Ort, komplette Adresse und Telefon gibt es auf Anfrage.

© by wellSPAss, 11. September 2008 / 01. Oktober 2010
... 148kf … „P wie Preiswert - reisen und übernachten“

Eine Initiative für private, günstige Übernachtungen

== Vorwort ==
Ich reise gerne und viel und zwar so lange ich zurückdenken kann. Schon als kleiner Junge setzte ich mich einfach auf das Rad oder in die Bahn und fuhr los. Seit ich Motorrad und Auto fahre, sind die Touren natürlich ausgedehnter geworden. Au-ßerdem fliege ich gerne. Mein Favorit sind aber Urlaubsfahrten mit dem eigenen Auto. Das ist einfach die individuellste und bequemste Art zu reisen, denn man ist nicht an Fahr- oder Flugpläne gebunden und kann überall hin und so lange bleiben wie man möchte. Zudem ist es kein Problem, Unmengen an Gepäck mit sich zu führen und - ohne Aufpreis - die ganze Familie mitzunehmen. Zumindest, wenn man ein großes Auto hat.

== Autokosten ==
Leider ist das Autofahren in den letzten Jahren zum Luxus geworden. Früher sind wir schon mal kurz zum Frühstücken nach Paris gefahren, doch wer kann sich so einen Spaß heute noch leisten? Die Kosten für Betrieb und Abschreibung eines Autos fressen schon einen Großteil des Budgets auf. Kilometerkosten von 20 bis 50 Cent (je nach Alter des Autos und jährlicher Fahrleistung) sind die Regel. Für uns sind von daher (gute) ältere Gebrauchtwagen eigentlich Pflicht, da uns die Abschreibung sonst auffrisst. Und jede verpaßte Autobahn-Abfahrt kostet durch den Umweg auch schon ein paar Euro. Da braucht man sich über zehn Cent Preiserhöhung bei der Milch gar nicht aufzuregen.

Es ist müßig, über den Benzinpreis zu diskutieren, denn daran läßt sich nichts ändern. Überhaupt sind die Autokosten ziemlich fix, denn neben dem Sprit sind auch die Nebenkosten kaum verhandelbar. Sparen kann man am meisten durch eine sanfte Fahrweise und eine gute Planung der Reiseroute, wobei ein Navigationssystem schon fast Pflicht ist, zumindest im Ausland.

== Verpflegung ==
Die Kosten für das Auto sind aber nur die halbe Miete bei den Reisekosten. Weitere große Posten sind die Verpflegung und vor allem die Übernachtung. Viel Geld sparen kann man natürlich, wenn man sich selbst verpflegt oder preiswerte Imbißbuden / Schnellrestaurants nutzt. Bei uns schlägt jeder Restaurant-Besuch mit mindestens zehn Euro pro Person zu Buche - wenn wir uns zurückhalten. Da wird selbst das Tagesgericht bei Maredo schon zum Luxus. Selbstgemachte Sandwiches oder das vielgeschmähte Menu bei McDonalds kommen da viel billiger. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, eine Auto-Kühlbox mit sich zu führen, damit man Wasser, Butter, Käse und Wurst frisch halten kann. Dann kann man sogar während der Fahrt mal ein Brötchen schmieren.

== Hotels ==
Bleibt noch die Übernachtung als sehr großer, vielleicht größter Kostenfaktor. Hier kann man meines Erachtens sehr viel sparen. Den Komfort, ein paar Stunden in einem richtigen Bett schlafen zu dürfen, lassen sich die Hotels heutzutage nämlich unverschämt teuer bezahlen. Galt vor wenigen Jahren ein Hotel zu 100 DM / 50 Euro pro Nacht für das Doppelzimmer noch als Luxus-Herberge, so sind heute 50 Euro für die Übernachtung schon fast ein Sonderangebot. Einzelzimmer sind auch nicht viel billiger zu haben. Neben diversen Privat-Anbietern, vor allem in Kurorten und Feriengebieten, stehen im Allgemeinen nur Zimmer in Gasthäusern, Motels oder Hotels zur Verfügung. Billigste Ketten-Anbieter sind „Formule 1“ (accor-Gruppe, ab ca. 27 Euro für 3 Personen, leider nur eine Handvoll Häuser in Deutschland) und etap (ebenfalls accor, ab ca. 38 Euro für 3 Personen, Hotels in fast allen deutschen Großstädten). In ähnlichen Preisregionen bewegen sich beispielsweise auch die Häuser von B&B und Motel-One. Die schon etwas besseren Ibis-Hotels starten bei etwa 49 Euro für zwei Personen, Kleinkind geduldet. Mittelklasse-Hotels der 3-Stern-Kategorie liegen fast immer über 100 Euro die Nacht, nach oben offen. Das Frühstück ist bei den teureren, großen Häusern stets inklusive und oft auch gut.

Nicht empfehlen würde ich allerdings das zusätzliche Buchen eines Hotel-Frühstücks. Das ist den Aufpreis nämlich sehr selten wert. Die 5,50 Euro pro Person für ein Etap-Frühstück sind rausgeworfenes Geld, denn in einem guten Café ißt man meistens viel besser und preiswerter. Bessere Hotels lassen sich das Frühstück auch gerne mal mit 15 Euro oder mehr pro Person bezahlen, was ich persönlich für Wucher halte. Gleiches gilt für den Parkplatz in der Hotel-Tiefgarage, der schon mal zehn Euro die Nacht kostet. Da laufe ich doch lieber ein paar Meter.

== Alternativen ==
Natürlich gibt es preiswertere Ausweich-Möglichkeiten für die Übernachtung. Gehen wir mal davon aus, daß kaum jemand wirklich im „Hotel 1001 Sterne“ auf der Parkbank oder unter einer Brücke übernachten will und auch das Schlafen im Auto nicht gerade bequem ist, bleiben da vor allem der Wohnwagen, das Wohnmobil und das Zelt.

== Wohnwagen ==
Bei uns eher aus der Mode gekommen, bei den Nachbarn in Dänemark und Holland aber nach wie vor äußerst beliebt, ist das Verreisen mit dem Wohnwagen. Man hat das Schlaf- und Eßzimmer quasi immer hinter dem Auto hängen. Wohnwagen kos-ten allerdings in der Anschaffung ab ca. 10.000 Euro und ein billigerer gebrauchter ist auch nicht jedermanns Sache. Zudem benötigt man eine Anhängerkupplung, die Reisegeschwindigkeit sinkt auf max. 80 km/h und der Benzinverbrauch steigt um vielleicht zwei Liter. Immerhin darf man mit dem Wohnwagen auch auf öffentlichen Parkplätzen eine Nacht verbringen, der Campingplatz ist also nicht unbedingt Pflicht. Zudem kann man den Wohnwagen auch abkoppeln und legal bis zu 14 Tage auf einem öffentlichen Parkplatz stehen lassen, während man mit dem Auto unterwegs ist. Die sanitären Einrichtungen des Wohnwagens sind aber meist sehr bescheiden, viel mehr als Katzenwäsche ist nicht drin. Auf dem Campingplatz kostet die Übernachtung im eigenen Wohnwagen meist um die 20 Euro pro Nacht. Außerdem muß der Wohnwagen auch außerhalb der Ferienzeit irgendwo untergestellt werden, was in der Regel ca. 50 Euro pro Monat für den Stellplatz / Schuppen kostet.

== Wohnmobil ==
Schon recht komfortabel ist das Reisen mit dem Wohnmobil geworden. Darum erfreut es sich vor allem bei unabhängigen, mobilen Rentnern großer Beliebtheit. Wohnmobile sind schneller und meist auch verbrauchsgünstiger als Gespanne, zudem sicherer. Die Übernachtung auf Autobahn-Parkplätzen oder speziellen Wohnmobil-Plätzen mit Strom- und Wasseranschluß (kostenpflichtig, ab ca. 10 Euro die Nacht) ist problemlos. Mankos sind vor allem der sehr hohe Anschaffungspreis (ab ca. 40.000 Euro Neupreis) und die schlechte Beweglichkeit in Ortschaften (Größe, Parkplatzproblem). Für den Alltagsbetrieb ist ein WoMo nicht geeignet, man benötigt also zusätzlich noch einen PKW oder Roller. Somit lohnen sich (neue) WoMos nur für Leute, die sehr oft und lange verreisen. Wer nur zweimal im Jahr 14 Tage Urlaub macht, übernachtet billiger im Luxus-Hotel. Allenfalls ein alter, gebrauchter VW-Campingbus oder ähnliches läßt sich auch im Alltagsbetrieb einigermaßen vernünftig und preiswert bewegen.

== Zelten ==
Leider aus der Mode gekommen ist das Zelten. War es früher ganz normal, mit dem Zelt an den Boden-see, ans Mittelmeer oder den Balaton in Urlaub zu fahren, tun das heute fast nur noch Nostalgiker und Jugendliche. Das mag daran liegen, daß die Campingplätze auch für Zelte zwischenzeitlich recht gesalzene Übernachtungspreise nehmen und man außerhalb dieser Plätze zumindest in Deutschland nicht zelten darf. In Skandinavien ist das zwar anders, doch die Anzahl der Sommer-Urlauber aus Mitteleuropa ist dort doch relativ gering. Zwar ist das Zelten mit einem Hauch von Abenteuer versehen, doch auch relativ unkomfortabel. Für die Rundreise ungeeignet, da man nicht jeden Tag das Zelt auf- und abbauen will. Intensiver Platzbedarf, Aufblasen von Luftmatratzen, beengtes Schlafen im Schlafsack, Stechmücken im Zelt, darüber krabbelnde Spinnen kommen hinzu. Nichts für schwache Nerven. Ein Platz auf dem Campingplatz kostet in der Regel zwischenzeitlich um die 15 Euro pro Nacht. Also auch nicht mehr ganz billig.

== Privat-Zimmer ==
Die wohl preiswerteste akzeptable, aber manchmal durch die lange Suche auch relativ nervige Übernachtungsmöglichkeit ist bei Privatleuten. Vor allem in südlichen Urlaubsregionen werden oft ganz schöne Zimmer von Privatpersonen angeboten, die ein oder zwei Zimmer frei haben und sich ein paar Euro dazuverdienen möchten. Wir nutzen diese Gelegenheiten gerne, wenn wir spontan irgendwo übernachten möchten, die Hotels aber unerschwinglich sind. Meist zahlen wir zwischen 20 und 40 Euro pro Nacht für unsere Kleinfamilie (2 Erwachsene, 6-jähriges Kind). Wenn das Zimmer sauber und ansehnlich ist und auch Toilette und Dusche unseren Vorstellungen entsprechen, ist das ein noch einigermaßen akzeptabler Preis. Auf Extras wie Kühlschrank oder Fernseher legen wir keinen gesteigerten Wert und zum Frühstück reicht uns ein Kaffee.

== Initiative ==
Es sollte doch möglich sein, ein paar Leser dieses Artikels dazu zu bewegen, auf ganz privater Basis - und NICHT primär des Geldes wegen - Übernachtungsmöglichkeiten für Privatpersonen, vielleicht Kleinfamilien zur Verfügung zu stellen. Sehr viele Besitzer von Eigenheimen oder größeren Wohnungen haben doch irgendwo ein wenig oder gar nicht genutztes Zimmer oder einen ausgebauten Dachboden. Vielleicht auch nur die ausziehbare Couch im Wohnzimmer. Schließlich kommen ja hin und wieder auch mal Freunde oder Familien-Angehörige zu Besuch.

Bei uns gibt es ein Arbeitszimmer, das ja nachts nicht gebraucht wird, wo aber ein Doppelbett steht. Oder auch das Kinder-zimmer mit Doppelbett, denn unser kleiner Sohn kann auch mal eine Nacht bei Ma-ma und Papa schlafen. Zumindest die nächsten paar Jahre noch und das macht er sogar gerne. Wir hätten jedenfalls kein Problem damit, hin und wieder mal je-manden bzw. eine kleine Familie bei uns über Nacht aufzunehmen. Sicherlich nicht auf Dauer, denn wir haben ja keine Feri-enwohnung, doch für eine oder zwei Nächte würde das schon gehen. Und darum stellen wir hier einfach mal die Frage in den Raum, ob das nicht auch anderswo möglich ist.

== Kosten ==
Klar, man kann nicht erwarten, daß man irgendwo kostenlos übernachtet. Schließlich bedeutet ja eine Übernachtung auch ei-nen Aufwand für den Gastgeber. Es entstehen Kosten für das Wechseln der Bettwäsche und Handtücher. Auch Wasser (Du-schen / Toilette) und Strom sind nicht umsonst. Allerdings sind diese Kosten nicht wirklich hoch. Ein Kostenersatz muß schon stattfinden, wobei aber nicht die Er-zielung eines Gewinnes angestrebt werden sollte. Ich denke, ein Übernachtungspreis von vielleicht zehn Euro für eine Einzelperson oder max. 20 Euro für zwei bis drei Personen wäre okay. Mehr darf der Spaß eigentlich nicht kosten. Dafür sollte das Zimmer von ca. 20 Uhr bzw. Dämmerung bis etwa 9 oder 10 Uhr morgens verfügbar sein, Nutzung von Toilette / Dusche natürlich inklusive.

Wenn es die Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens gibt, dann um so besser. Schön wäre z. B. ein gemeinsames Abendessen mit dem Gastgeber (evtl. gegen Aufpreis), Grillen auf der Terrasse, ein Spielabend (vielleicht Monopoly oder andere Gesellschaftsspiele) oder auch ein Fernseh- / Videoabend. Falls Kinder da sind, können die auch miteinander spielen. Vielleicht auch mal die Mitnutzung von Internet-Anschluss oder Telefon (mit der Flatrate kostet das nichts zusätzlich), ein gemeinsames Frühstück oder sogar Nutzung von Waschmaschine / Trockner. Man kann ja über alles reden. Zu Gast bei Freunden sozusagen. Und da ein gewisses Vertrauensverhältnis schon wichtig ist, sollte man sich vorher per e-mail und Telefon austauschen oder sonstwie kennenlernen können. Man will ja nicht plötzlich jemanden Fremden vor der Tür stehen haben.

== Aufruf ==
Ich wage es hier, dazu aufzurufen, an dieser Stelle solche ganz private Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten. Vielleicht finden sich ja ein paar nette Leute, die eine Art Übernachtungskreis bilden möchten. Das würde das Verreisen wesentlich preiswerter und bestimmt auch interessanter für alle machen. Das Leben ist doch schon teuer genug, da sollte man sich we-nigstens das individuelle Reisen mit dem Auto noch leisten können.

== Bad Bederkesa ==
Wir wohnen im kleinen Luftkurort und Moorheilbad Bad Bederkesa (13.000 Einwohner). Das liegt im El-be-Weser-Dreieck, jeweils ca. 30 km von Cuxhaven und Bremerhaven oder 50 km von Stade, 80 km von Bremen und 100 km von Hamburg entfernt. Nordseeküste, Elbe und Weser sind jeweils in etwa einer halben Autostunde zu erreichen. Sehenswürdigkeiten im Ort sind beispielsweise die alte Wasserburg mit Museum, die 100-jährige Windmühle, der große Moor-See, der Kanalhafen.

An Freizeitmöglichkeiten gibt es vor allem die neu gebaute Moor-Therme mit schöner Sauna- und Wellnesslandschaft, ein gut ausgebautes Radwander-Netz, schöne Wald-Wanderwege, die alte Moorbahn, den Moor-Lehrpfad, einen Vorgeschichtspfad mit vielen Keltengräbern, vier Kegelbahnen, eine Kunstschule, ein großes Fitneß-Center, verschiedene Geocaching-Ziele. Golfplatz und Sportflugplatz (auch Ballonfahrten) sind fünf Kilometer entfernt. Einkaufsmöglichkeiten sind ein Edeka-Aktivmarkt, ein weiterer Edeka-Markt, Aldi, Lidl, Penny, KiK, Schlecker, vier Bäckereien, drei Metzgereien sowie einige kleinere Geschäfte. Ansonsten gibt es noch einen sehr guten Ganzjahres-Campingplatz, drei Tankstellen, ein Romantik-Hotel, zwei Mittelklasse-Hotels sowie etwa 70 Ferienwohnungen in Bad Bederkesa. Ein Heu-Hotel und eine Jugendherberge befinden sich in der Nachbarschaft. Wer also länger bleiben möchte, hat hier also durchaus auch andere Möglichkeiten. Die Übernachtungspreise sind in unserem Ferienort natürlich saisonabhängig.

== Zu Gast bei uns ==
Wir sind eine junggebliebene Kleinfamilie (Vater 48, Mutter 35, 6-jähriger Sohn) und zählen uns zur Mittelklasse. Wir wohnen in einem Neubau-Wohngebiet nicht weit von Ortsmitte und Umgehungsstraße, aber quasi mitten im Grünen. Unser Wohngebiet ist eine verkehrsberuhigte Zone (Spielstraßen) mit netter, zumeist junger, mittelständischer und hilfsbereiter Nachbarschaft mit vielen jungen Familien. Der Wald ist nur ein paar Meter weg, ebenso weite Wiesen und Felder. Unser relativ neues Einfamilienhaus (Bj. 2003) hat ca. 130 m² Wohnfläche, die sich in ein großes Wohnzimmer, mittelgroße Küche und Gäste-Toilette im Erdgeschoß sowie Eltern-Schlafzimmer, Badezimmer mit Eck-Badewanne, Dusche und WC, Arbeitszimmer mit Doppelbett und Kinderzimmer mit Doppelbett im Obergeschoß (Treppe) aufteilen. Zusätzlich nutzen wir noch das Dachgeschoß als Spielzimmer und Mal-Atelier. Es gibt einen kleinen Garten, der fast ganz ums Haus geht mit Wiese, Sandkasten und Terrasse. Weiterhin haben wir einen direkten Zugang zu einem öffentlichen Spielplatz. Kostenlose Auto-Stellplätze gibt es in ausreichender Anzahl.

Natürlich lassen wir nicht „jeden“ bei uns übernachten. Ein Vertrauensverhältnis ist schon nötig. Schön wäre es, wenn man schon ein paar Tage früher Kontakt aufnehmen könnte oder man sich zuvor persönlich kennenlernt. Schließlich muß man so was auch vorbereiten und wir sind ja auch nicht immer zu Hause. Wir bieten hiermit die Möglichkeit, ein oder zwei Erwach-sene sowie höchstens zwei kleinere Kinder bei uns aufzunehmen, möglichst nur für eine oder max. zwei Nächte. Wir verstehen uns nicht als Gästehaus oder Pension, sondern sind reine Privatleute. Ehrlichkeit und Sauberkeit sind Grund-Voraussetzungen, um bei uns zu Gast zu sein, die Vorlage des Personal-Ausweises bei uns noch nicht persönlich bekannten Personen ebenfalls. Kinder sind bei uns gar kein Problem, sofern sie nicht die Bude auseinander nehmen. Allerdings möchten wir aus Hygiene- und Allergiegründen keine Tiere im Haus haben. Wer mit dem Hund reist, ist bei uns also verkehrt.

== Kontakt ==
So, und nun sind wir sehr gespannt darauf, ob uns vielleicht mal jemand besuchen möchte. Vor allem aber ob es noch andere Leute gibt, die auf diesem Wege ähnliche, preiswerte Möglichkeiten zur Übernachtung auf rein privater Basis und zum „Selbstkostenpreis“ anbieten möchten. Schließlich ist es unser Haupt-Anliegen, preiswerte Übernachtungs-Möglichkeiten für unsere recht häufigen Reisen zu finden. Vielleicht einen kleinen Artikel schreiben und hier veröffentlichen. Uns erreicht man am besten unter wellspass@aol.de. Mails werden in der Regel täglich abgerufen. Fotos vom Haus und vom Ort, komplette Adresse und Telefon gibt es auf Anfrage.

© by wellSPAss / familand, DE-27624 Bad Bederkesa, 11. September 2008
...
Wir freuen uns über Ihre Meinung: >>info@familand.de<<

© 1994 - 2012 ff. by familand Freizeitführer / wellSPAss Freizeit-Unternehmensberatung. Jegliche Art der Vervielfältigung bedarf der vorherigen, schriftlichen Erlaubnis der Geschäftsleitung von www.familand.de! KOPIEREN VERBOTEN! Sämtliche Urheberrechts-Verletzungen kommen zur Anzeige und werden juristisch verfolgt !!!

Google-Analytics