Bäderreise durch das Saarland

"Bäderreise durch das Saarland"

Alles klar an der Saar?

== Vorwort ==
Ich bin im Saarland geboren und aufgewachsen und habe immer noch meine Wurzeln dort, da meine Familie in Hom-burg (Saar) lebt. Von daher bin ich auch mit der saarländischen Bäderlandschaft recht gut vertraut und im Herzen verbunden. Ich will es also mal wagen, die Bäder im Saarland kurz zu beschreiben...

== Das Saargebiet ==
Das Saarland ist das kleinste deutsche Flächen-Bundesland und liegt im Südwesten der Bundesrepublik, direkt an-grenzend an Rheinland-Pfalz, Frankreich und Luxemburg. In dem waldreichen, hügeligen Gebiet leben etwa eine Mil-lion Menschen, davon mehr als ein Viertel in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Größte Flüsse sind die Saar, die das Land aus Frankreich kommend durchquert und später bei Trier in die Mosel mündet, sowie die Blies, ein lieblicher Nebenfluß der Saar.

== Geschichte ==
Das Saarland hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Vor allem in den letzten 250 Jahren war das Land Spielball zwischen den Großmächten Frankreich und Deutschland. In dieser Zeit gehörte das Brandschatzen und Schleifen von Festungsstädten wie Saarbrücken, Homburg oder Saarlouis zum Alltag. Verheerend wirkten sich vor allem die Luft-angriffe im März 1945 aus, bei denen mehrere Städte im Saargebiet durch Brandbomben total zerstört wurden. So verwundert es nicht, daß nur noch wenig mittelalterliche Bausubstanz erhalten ist.

Weiterhin wurde das Land mehrmals - vor allem nach dem Ersten und nach dem Zweiten Weltkrieg - von der franzö-sischen Besatzungsmacht beansprucht. Die Saarländer entschieden sich jedoch stets - trotz großer wirtschaftlicher Nachteile - für eine Zugehörigkeit zu Deutschland. Seit der Volksabstimmung in 1954 gehört das Saarland zur BRD. Trotz anderslautender Gerüchte spricht man hier überall Deutsch, obgleich sich in die Umgangssprache viele franzö-sische Begriffe eingebürgert haben.

== Wirtschaft ==
Wirtschaftlich ist das Gebiet an der Saar seit Jahrhunderten durch die reichen Vorkommen an Steinkohle geprägt. Es gab einst Dutzende von Bergwerken, von denen heute jedoch nur noch eines in Betrieb ist (Bergwerk Ensdorf). Spä-testens in 2018 wird auch dieses geschlossen sein. Mit den Kohle-Vorkommen einher geht die Verhüttung von Erzen. Weltweit bekannt waren die Stahlwerke von Neunkirchen, Saarbrücken, Dillingen, Homburg und Völklingen. Diese sind heute jedoch nur noch in Fragmenten erhalten. In vergleichsweise zu früher kleinem Umfang wird die Stahlerzeugung noch von der Saarstahl-AG in Saarbücken und der Dillinger Hütte AG betrieben.

Aus dem ehemaligen Stahl- und Kohlerevier hat sich eine Region entwickelt, die sich vor allem an Dienstleistung, High-Tech-Industrie und Fremdenverkehr orientiert. Die ehemals rußgeschwärzten Häuser-Fassaden erstrahlen heute wieder in allen Farben. An die Montan-Vergangenheit erinnern nur noch ein paar Monumente wie die denkmalgeschützte Völklinger Hütte, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

== Bäderlandschaft Saar ==
Leider ist keine einzige "historische" Badehalle im Saarland erhalten geblieben. Jugendstil-Badehäuser, Kur- und Wandelhallen findet man hier nicht. Ortsgebundene Heilmittel wie Moor, Natursole oder Heilwasser wurden bis vor wenigen Jahren im Saarland nicht genutzt. Die beiden saarländischen Kneipp- und Luft-Kurorte Blieskastel und Weiskirchen setzen vorwiegend auf die Gesundheits-Einrichtungen der dort ansässigen Reha-Kliniken.

In den 1960er und 1970er Jahren schwappte die Welle der Schwimmfabriken des "Goldenen Plans" auch über das Saarland hinweg und hinterließ etwa ein Dutzend "zeitgenössische", d. h. triste, menschenfeindliche Schwimmhallen. Diese sind zwischenzeitlich alle in die Jahre gekommen und werden wohl mehrheitlich in den nächsten Jahren wieder abgerissen, sofern nicht bereits geschehen.

== Spaßbäder ==
Die Freizeitbad-Mode der 1980er und 1990er Jahre ging am Saarland nahezu spurlos vorbei. Das geplante Saarbrücker "Aquadrom" wurde zwar mit angeblich 100 Millionen DM bezahlt, es kam jedoch durch den vorzeitigen Bankrott des beteiligten Bäderfürsten nie zum Bau.

== Wandel in der Bäderlandschaft ==
In den letzten Jahren tut sich auch im Saarland etwas im Badewesen. Neue Erlebnis- und Freizeitbäder sind entstanden, andere sind im Bau oder in der Planung. Die weißen Flecke auf der Bäder-Landkarte verschwinden nach und nach. Ich will nachfolgend mal die Situation in einigen saarländischen Städten näher beleuchten…

== Saarbrücken ==
Direkt neben dem Messegelände der Landeshauptstadt wurde im Oktober 2001 nach jahrelangen Vorbereitungen das Spaß- und Thermalbad "Calypso" eröffnet (Architekten: Bechler & Krummlauf, Heilbronn). Dieses avancierte dank des umfangreichen, interessanten Angebotes sofort zum "Flaggschiff" unter den Bädern der Region. Neben einem Sportbereich mit 6 Bahnen je 25 m und Schnorchelriff bietet es auch mehrere Spaß- und Spielbecken auf verschiede-nen Ebenen, Whirlpools, Sole-Außenbecken und Erlebnisgrotte.

Für die Kids am interessantesten ist unzweifelhaft die Rutschenlandschaft mit Reifenrutsche und Blackhole-Rutsche (je ca. 100 m lang), Wildwasserfluß (62 m), Turborutsche (47 m) und Strömungskanal (40 m). Das Spaßbad kann man übrigens in luftiger Höhe auf einer schwankenden, 25 m langen Seil-Hängebrücke überqueren. Ergänzend zu den Abenteuer-Attraktionen bietet das "Calypso" auch eine sehr schöne Saunalandschaft mit Birkenwäldchen, Kelo-Blockhäusern und Saunagarten mit Außenbecken. Seit Mai 2005 ist zusätzlich noch ein "Sauna-Traumhaus" mit Ra-sul-Bad im Angebot. Durchschnittlich besuchen mehr als 1.000 Menschen täglich das "Calypso" und machen es damit zum erfolgreichsten Bad im weiten Umkreis.

Weiterhin gibt es in Saarbrücken noch das große Freibad "Schwarzenbergbad" auf dem Eschberg (in der Nähe des Zoos) sowie die vor ein paar Jahren neu erbaute Schwimmhalle der Hermann-Neuberger-Sportschule. Das abgängige Stadtbad in Saarbrücken wurde schon vor der Eröffnung des "Calypso" geschlossen. Im Ortsteil Dudweiler befinden sich das Hallenbad "Dudo-Bad" - das vor allem bei Sportschwimmern wegen der 50-m-Bahnen beliebt ist - sowie ein Freizeit-Freibad.

== Kleinblittersdorf ==
In 1993 wurde das Projekt "Sole-Therme Bad Rilchingen" ins Leben gerufen. In Kleinblittersdorf-Hanweiler, nahe der Grenze zu Frankreich, wollte eine Investorengruppe nach Plänen der renom-mierten Architekten Geier + Geier für 60 Millionen DM einen riesigen Klinik- und Thermalbad-Komplex auf die grüne Wiese stellen. Dieses Vorhaben gelang jedoch nicht.

Zwischenzeitlich wurden die Pläne geändert. Man konnte die Landesregierung sowie die Landes-Entwicklungsgesellschaft LEG als Partner gewinnen. Nach den neuen Plänen des Homburger Architekten Walle soll nun am gleichen Platz für rund 80 Millionen Euro der Komplex "Augusta-Thermen" entstehen. Ein Investor wird offenbar noch gesucht, doch es sollen bereits Annäherungen stattgefunden haben. Zwischenzeitlich konnte man auch die Landes-Entwicklungsgesellschaft LEG mit ins Boot holen. Mit einer Eröffnung ist aber keinesfalls vor 2010 zu rechnen - und das auch nur, sofern bald mit den Bauarbeiten begonnen wird. Momentan ist offensichtlich noch nichts passiert...

== Sulzbach / Quierschied / Völklingen ==
In Sulzbach existieren ein Hallenbad von 1974 sowie das Freibad Ruhbachtal. Beide sind im Gespräch für eine Sanie-rung. Eine Renovierung hätte auch das Hallenwellenbad im benachbarten Quierschied nötig. In Friedrichsthal und in Völklingen gibt es zwei weitere Freibäder. Das Kombibad im benachbarten Bous wurde in 2005 geschlossen (jährliches Defizit ca. ½ Million Euro) und wartet auf einen rettenden Investor.

== St. Ingbert ==
In Sankt Ingbert ist man den Weg der konsequenten Bäder-Erneuerung gegangen. Nach der Komplett-Renovierung des Freibades in 2000 (u. a. Edelstahl-Becken, offene Reifen-Rutsche) wurde das marode Stadtbad aus den 1950er Jahren in 2002 geschlossen. Im Oktober 2005 machte man das Freibad durch die Eröffnung des angrenzenden Hallen-Freizeitbades "Das Blau" zum Kombibad. Hier gibt es u. a. auch eine Röhrenrutsche und eine Saunalandschaft. Da-raufhin wurde auch das Sport-Hallenbad im Stadtteil Rohrbach endgültig geschlossen. Aus drei renovierungsbedürfti-gen Bädern ist somit binnen fünf Jahren ein sehr modernes, konkurrenzfähiges und gut besuchtes Kombibad hervor-gegangen. Eine konsequente Bäder-Entwicklung, die beispielgebend für andere Kommunen sein könnte.

== Bosen ==
Am Rande des Dorfes Bosen am gleichnamigen Stausee gab es bis vor ein paar Jahren ein sehr hübsches Wellenhal-lenbad unter einem Zeltdach. Das wurde aber leider wieder geschlossen und in ein Veranstaltungszentrum umgewan-delt. Jetzt kann man sich im Sommer hier die Hucke vollhauen. Es gibt jedoch konkrete Pläne von CenterParcs, in den nächsten zwei Jahren hier ein Ferienzentrum für rund 100 Mio. Euro entstehen zu lassen. Das hätte dann natürlich ei-nen CenterDome mit AquaMundo, Wellness und AdventureDome. Ich bin wirklich sehr gespannt, was da gebaut wird. Bei richtiger Planung könnte das zum führenden Ferien- und Erlebniszentrum im Südwesten werden, quasi eine zweite Therme Erding inklusive Feriendorf.

== Homburg (Saar) ==
Homburg (Saar) ist mit 45.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Saarlandes und. Außerdem ist Homburg Verwal-tungssitz des Saar-Pfalz-Kreises mit den weiteren Städten Sankt Ingbert, Bexbach und Blieskastel sowie den Ver-bandsgemeinden Mandelbachtal und Kirkel. Obgleich die Universitätsstadt (bedeutende medizinische Fakultät) als In-dustriestandort (33.000 Arbeitsplätze, z. B. bei Bosch, Michelin, INA, Krupp) und Einkaufsstadt einen hohen Stel-lenwert besitzt, fällt das Badevergnügen hier doch eher bescheiden aus. Es beschränkt sich auf ein Hallenbad von 1970 und ein altes Freibad, die beide stark renovierungsbedürftig sind. Außerdem gibt es in der Uniklinik noch Therapiebad.

Bereits in 1999 gab es ein Projekt, am Standort des Homburger Freibades ein neues Sport- und Familienbad zu errich-ten (Investitionsvolumen 20 Mio. DM), doch dieses wurde bislang nicht realisiert. Das Homburger Wasser hat übrigens einen sehr guten Ruf, denn es kommt aus einem Buntsandstein-Gebirge und verhalf der hier heimischen Karlsberg-Brauerei ("Ur-Pils") zu überregionaler Bedeutung.

== Blieskastel ==
Im Barock-Städtchen / Kneipp-Kurort Blieskastel existiert ein kleines Freizeitbad von 1977, mit Sauna und 40-Meter-Rutsche. Auch dieses Bad wartet auf eine Sanierung. Den Ansprüchen eines modernen Kurortes kann es jedenfalls nicht genügen.

== Bexbach ==
Im Montan-Städtchen Bexbach, bekannt durch den Tulpengarten mit dem Bergbau-Museum, findet man das Freibad Hochwiesmühle und ein kleines Hallenbad bei den Höcherberghallen. Beide haben nur lokale Bedeutung.

== Kirkel ==
Die Verbandsgemeinde Kirkel verfügt nur über ein altes Natur-Freibad in Neuhäusel und ein ebenfalls nicht mehr tau-frisches Erlebnis-Freibad im Ortsteil Limbach. In Kirkel entspringt übrigens auch die "Saskia-Quelle", von der die Discount-Gruppe "Lidl" ihr sehr schmackhaftes und gesundes Mineralwasser für den Bereich Südwest-Deutschland bezieht.

== Neunkirchen ==
Das Stadtbad in Neunkirchen (Saar), der zweitgrößten saarländischen Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern, ist seit Ende 2005 geschlossen. Der Monumentalbau von 1961 mit seinem 33 Meter hohen Turm und der offenen Indoor-Rutsche ist nicht nur absolut veraltet, sondern auch statisch nicht mehr sicher. Bei den Schneelasten des Winters 2005 / 2006 drohte auch hier der Einsturz. Nun gibt es in der "Bäderstadt Neunkirchen" nur noch ein älteres Freibad. Auch jenes wird aber wohl 2008 eine letzte Saison erlebt haben. Momentan ist nämlich ein modernes Hallen-Freizeitbad im Bau, das den Ganzjahres-Bedarf abdecken soll. Die Eröffnung ist vorerst für Ende 2008 geplant, könnte sich aber noch ver-zögern.

== Illingen ==
Illingen verfügt über ein Hallenbad, das 1996 mit einem Edelstahl-Becken versehen wurde, sowie ein Freibad im Ortsteil Uchtelfangen. Im romantischen Städtchen Ottweiler existiert nur ein Freibad. In Eppelborn gibt es das Hellberg-Hallenbad.

== St. Wendel ==
Die kleine Kreisstadt Sankt Wendel, bekannt durch den Wendalinus-Dom, verfügte bis 2007 nur über das stark sanie-rungsbedürftige Hallenbad in der Willi-Graf-Straße. Zwischenzeitlich hat man jedoch im Entwicklungsgebiet der ehemaligen französischen Kaserne ein neues Sport- und Eventbad gebaut, allerdings ohne Saunalandschaft. Die Er-öffnung fand im März 2008 statt, das Volumen betrug ca. 8 Millionen Euro.

== Nohfelden ==
Am Bostalsee im Nohfeldener Ortsteil Bosen gab es von 1979 bis 2002 das Bosaarium, ein interessantes Hallen-Wellenbad unter einem Zeltdach. Dieses wurde jedoch wegen mangelnder Renta-bilität geschlossen und in eine Ver-anstaltungshalle umgewandelt. Zwischenzeitlich gibt es jedoch eine weit fortgeschrittene Planung des Ferienpark-Riesen CenterParcs, hier seine zweite große, neue Ferienanlage in Deutschland zu bauen. Als Investitions-Volumen stehen mindestens 100 Millionen Euro im Raum, die Eröffnung könnte bereits in 2010 sein.

== Tholey ==
Mit dem Schaumbergbad verfügt die Gemeinde Tholey, bekannt durch die mittelalterliche Abtei, über ein modernes Sport- und Freizeitbad mit Saunaland. Es wurde in 1994 eröffnet und erhielt vor kurzem bereits eine neue Rutschenanlage. Für die Urlaubsregion rund um den Schaumberg und den Hochwald ist dieses Bad die erste Adresse.

== Merzig ==
Ebenfalls sehenswert ist "Das Bad" in der Kreisstadt Merzig. Im Juli 2003 eröffnet, nutzt es das Wasser der Bietzener Heilquelle für den Gesundheitsbereich. Eine Sport- und Freizeitabteilung mit Riesenrutsche sowie eine schöne Sauna-landschaft sind ebenfalls vorhanden. Damit ist das Bad aus der Feder des Stuttgarter Architekten Horst Haag zum An-ziehungspunkt für Gäste aus einem weiten Umkreis geworden. Die Baukosten betrugen rund 17 Millionen Euro, die gut angelegt sind. Über 300.000 Jahresgäste sind der Beweis dafür.

== Mettlach ==
In der Heimat der weltbekannten Keramik- und Sanitärfirma Villeroy & Boch (dem zweitgrößten Fabrikanten für Schwimmbad-Fliesen) existiert leider nur ein Freizeit-Freibad. Nicht weit entfernt, im Gesundheitszentrum Orscholz an der Saarschleife, findet man jedoch ein relativ modernes Hallenwellenbad von 1994 mit Saunaland.

== Weiskirchen ==
Der zweite saarländische Kurort ist Weiskirchen. Hier findet man ein weiteres Gesundheitszentrum. Dem Parkhotel angegliedert gibt es außerdem das Badeland "Vitalis" mit Sportbecken, Saunaland und Beautyfarm.

== Saarlouis ==
Die alte Festungs- und Residenzstadt Saarlouis verfügt über ein Freibad im Ortsteil Steinrausch und ein modernes Sport-Hallenbad. Freizeit-Elemente und Saunaland sucht man hier jedoch vergeblich.

== Dillingen ==
Die Hüttenstadt Dillingen verfügt über ein spartanisches Hallenbad und ein großes Freibad mit 50-m-Becken und 10-m-Sprungturm. Das Freibad in Schwalbach wurde in 1997 mit Edelstahl-Becken umgebaut. Weitere Freibäder gibt es in Saarwellingen und Überherrn. Schließlich ist noch das Saunaland "Trewa-Insel" in Rehlingen zu erwähnen, eine der schönsten FKK-Destinationen im Saarland.

== Strandbäder ==
Zu erwähnen sind schließlich noch einige Badestrände an den Stauseen bei Losheim und Nohfelden sowie entlang der Saar, vor allem im Stadtgebiet von Saarbrücken. Und natürlich gibt es auch Wellness-Hotels, z. B. in Saarbrücken und Nennig. Weitere Infos gibt es unter www.tourismus.saarland.de. Mehr über Wellness & Gesundheit in der "Vitaparc-Region" Saarland / Rheinland-Pfalz findet man unter www.vitaparc-rlp.

== Fazit ==
Somit gibt es im Saarland ein fast flächendeckendes, zufriedenstellendes bis gutes Angebot an Badegelegenheiten. Kurzfristiger, dringender Handlungsbedarf ist jedoch meines Erachtens immer noch in den Mittelzentren Saarlouis und Homburg gegeben. Außerdem fehlt es den meisten Bädern an einer professionellen Führung und einem guten Marketing. Das drückt sich u. a. auch dadurch aus, daß kaum eines der Bäder im derzeit besten Gutscheinheft "Der Saunaführer" von Peter Hufer vertreten ist, da hierzu offensichtlich kein Interesse seitens der Betreiber bestand. Wer sich so wenig Gedanken um die Generierung neuer Gäste macht, muß einfach mit schlechten Betriebsergebnissen rechnen.

© by wellSPAss / familand, DE-27624 Bad Bederkesa, 01. Oktober 2010
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