Neuigkeiten aus der Welt der Bäder und Saunen

- Bäder-News 05/2013 -
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== Prolog: Das Bad als Tankstelle ==
Das Zeitalter der Elektrifizierung ist abgeschlossen. Strom gibt es nahezu überall und ist für jeden verfügbar. Doch wir stehen an der Schwelle einer neuen Ära: der Elektro-Mobilität. Auch wenn es noch Probleme bezüglich Leistung und Preis von batte-riebetriebenen Fahrzeugen gibt: sie werden sich durchsetzen. Spätestens bei der nächsten starken Ölpreis-Erhöhung wird sich die Anzahl der Elektro-Mobile sprunghaft erhöhen. Was das mit Schwimmbädern und Saunas zu tun hat? Sehr viel! Denn viele Freizeitanlagen liegen nicht mehr im fußläufig leicht erreichbaren Stadtkern oder den Wohnsiedlungen. Der allergrößte Teil der Gäste legt eine weitere Strecke zur Freizeit-Einrichtung zurück, zumeist mit dem Auto - und zunehmend auch wieder mit dem Fahrrad. Da der Mensch an sich aber eher bequem ist, läßt er sich lieber transportieren, anstatt selbst dafür zu schwit-zen. Darum nehmen Pedal Electric Cycles (Pedelecs, bis 25 km/h führerscheinfrei) und Elektro-Bikes (bis 45 km/h) im Nah-verkehr eine immer wichtigere Stellung ein.
Wahrscheinlich wird es bald auch Elektro-Roller, Elektro-Motorräder, E-Trikes und natürlich Elektro-Autos in größerer Zahl geben. Das Netz der Strom-Tankstellen muss mit der Nachfrage steigen. Wegen der noch recht langen Ladezeiten ist es sinn-voll, dort aufzuladen, wo man sich länger aufhält. Bäder und Saunas sind daher (ebenso wie Freizeitparks, Zoos, Museen etc.) ideale Standorte für Strom-Tankstellen. Es gibt bereits einzelne Vorreiter. Der Aufwand ist relativ niedrig und wird teilweise sogar subventioniert. Außerdem sind die Fahrer zumeist auch bereit, weit mehr als den Strompreis (ca. 20 bis 40 Cent je Auf-ladung bei Pedelecs) für den Service zu bezahlen. Auf jeden Fall ist es ein Wettbewerbs-Vorteil, bereits jetzt „Elektro-Tankstellen“ bei den Fahrrad- und Auto-Stellplätzen einzurichten. Momentan kann man damit auch noch sehr werbewirksam nach außen auftreten, denn „Nachhaltigkeit“ und „Green-Spa“ sind sehr positiv besetzte Begriffe und die Presse reißt sich momentan förmlich um Berichte über umweltbewußte Betriebe. Quelle: www.familand.de

Bad Bleiberg (Kärnten)
Das kleine Thermalbad der Berggemeinde in der Nähe von Villach steckt in argen finanziellen Schwierigkeiten. Die Kommune kann den jährlichen Abgang in Höhe von 150.000 € nicht länger tragen. So musste im Mai und September 2013 für insgesamt zehn Wochen der Badebetrieb eingestellt werden, um Kosten für Heizung und Personal einzusparen. Die angestrebte Sanierung des 46 Jahre alten „Kristallbades“ für 5,5 Mio. € kann wegen fehlender Zuschüsse ebenfalls nicht in Angriff genommen werden. So steht derzeit das endgültige Aus für die Akratho-Therme mit ihrem heilsamen Wasser zur Diskussion. Der Heil-klima-Stollen „Terra Mystica“ soll aber weiterhin betrieben werden. Quelle: www.orf.at

Bad Herrenalb (Baden-Württemberg)
Vielen der rund 7.500 Einwohner des Schwarzwald-Städtchens mag es wie ein verspäteter Aprilscherz vorgekommen sein: es soll Pläne geben, die 7-Täler-Therme abzureißen und durch einen riesigen Neubau zu ersetzen! Das Thermalbad am Kurpark war 1969 eingeweiht und 2001 aufwändig saniert worden. Nun will laut Presseberichten eine Schweizer Holding sowohl das Bad als auch die angrenzenden Grundstücke erwerben. Dort soll eine neue Therme nebst Freizeitbad, Hotel, Ladenzeile, Parkgarage und Ärztehaus entstehen. 500 neue Arbeitsplätze sollen so geschaffen werden. Die Gesamt-Investition soll bei 160 Mio. € liegen. Für den Komplex wurden etwa 700.000 Jahresgäste vorhergesagt. Sollte alles gemäß Machbarkeitsstudie verlaufen, könnte bereits zur Landesgartenschau 2017 die Einweihung gefeiert werden. Die Stadtverwaltung wäre wohl nicht unglücklich über eine Realisierung, zumal beim Thermalbad jährlich zwischen 800.000 und über einer Mio. € an Zuschüssen gezahlt werden müssen. Bis dahin sind allerdings noch einige Hürden aus dem Weg zu räumen. Bürgerproteste haben sich bereits formiert und auch der Naturschutz meldet Bedenken an. Vor allem aber gibt es kritische Stimmen bezüglich der Seriosität der potentiellen Geldgeber. So bleibt abzuwarten, ob es wirklich zum Neubau kommt oder ob das Projekt - wie bereits einige vorangegangene - wieder wie eine Seifenblase zerplatzt. Quellen: www.pz-news.de, www.stuttgarter-zeitung.de

Berlin (Bundeshauptstadt)
Ole Bested Hensing ist ein Unternehmer, kein Unterlasser. Die Freizeitanlage „T.U.R.M.“ in Oranienburg und das Badeparadies „Tropical Islands“ in Krausnick hat der gebürtige Däne bereits erfolgreich aus den roten Zahlen geführt. Im Mai 2013 hat er nun seine bislang wohl größte Herausforderung angenommen. Seither ist er Vorstandsvorsitzender (CEO) der Berliner Bäderbetriebe. Unterstützt wird er dabei von der Personal- und Finanzmanagerin Annette Siering. Sicherlich keine leichte Aufgabe für die neuen Geschäftsführer, denn die BBB gelten als größter Bäderbetreiber Europas. 63 Bäder mit 740 Beschäftigten stehen unter ihrer Regie. Jährlich zahlt der Stadtstaat 45 Mio. € an Betriebskosten-Zuschüssen, hinzu kommen weitere fünf Mio. € für notwendige Reparaturen. Doch das reicht offensichtlich nicht. Schon Hensings Vorgänger bezifferte in 2006 den Sanierungs-Stau auf etwa 80 Mio. € - und seither ist es nicht besser geworden. Hinzu kommt, dass die meisten Berliner Bäder lediglich die Grundfunktionen des Schwimmens abdecken, aber nicht als Freizeit-, Familien-, Gesundheits- oder Thermalbad eingerichtet sind. Damit sind sie für alle Nutzer, die nicht nur Bahnen schwimmen oder turmspringen möchten, unattraktiv. Um in ein Thermal- oder Freizeitbad zu gelangen, müssen die Berliner vom Zentrum aus in der Regel eine Stunde oder länger ins brandenburgische Umland fahren.
Dieser Zustand hält nun schon seit Jahrzehnten an. Sanierungen von Bädern erfolgten stets nur im Bestand. Neubauten oder wesentliche Verbesserungen der Attraktivität gab es so gut wie nie. So ist es auch zu erklären, dass die Hauptstädter durch-schnittlich nur 1,7 Badbesuche pro Jahr tätigen, was erheblich unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Manager Hensing würde das gerne ändern und möglichst mehrere multifunktionale, neue Kombibäder an zentralen Standorten bei bestehenden Freibädern errichten. Veraltete, unattraktive Bäder mit schlechter Substanz und geringem Gäste-Zuspruch, deren Sanierung kaum günstiger wäre als ein Neubau, könnten im Gegenzug aufgegeben und die Grundstücke gewinnbringend vermarktet werden. Diese Ideen stossen im Senat bislang aber auf wenig Gegenliebe. Die Politiker fühlen sich offenbar in einer Bringschuld gegenüber den Bürgern, denen man vor Jahren versprochen hatte, alle Bäderstandorte zu erhalten. Es bleibt abzuwarten, ob Hensing die Landesregierung von seinen Reformen überzeugen kann oder ob der Status Quo auch für die Zukunft konserviert wird. Quellen: www.berlinerbaeder.de und diverse Veröffentlichungen

Butzbach (Hessen)
Ende August 2013 konnte das Butzbacher Hallenbad nach einer Komplett-Sanierung wiedereröffnet werden. Bis auf die Außenmauern wurde nahezu alles erneuert. Der Zeit- und Kostenrahmen konnte eingehalten werden. Die Umbau-Kosten betrugen rund sieben Mio. €. Quelle: evb-butzbach.de

Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
In der Düsseldorfer Bäderlandschaft herrscht Bewegung. Bereits im Sommer 2011 wurden die Sanierungs-Arbeiten im Strand-bad Lörick abgeschlossen. Dort gibt es seither außer dem 50-m-Sportbecken auch ein 33 x 25 m großes Mehrzweckbecken aus Edelstahl sowie zwei neue Kinderbecken. Etappenweise erfolgt die Sanierung des Bäder-Flaggschiffs „Düsselstrand“. Hier wurden Anfang 2012 für 1,5 Mio. € die Becken renoviert. Im Allwetterbad Flingern hingegen wurden die geplanten Ausbau-Maßnahmen zur modernen Schwimm-Arena abgesagt. Die einstigen Kosten-Prognosen dafür waren von 12,5 auf stolze 24 Mio. € angestiegen, wegen Unwägbarkeiten bei der Sanierung nach oben hin offen. Anfang 2013 musste die au-ßergewöhnliche Zeltdach-Konstruktion über dem Sportbecken aus dem Jahr 1977 abgerissen werden. Nun sollte das Bad eigentlich Schönwetterbad heißen, denn im Winter kann es nicht mehr betrieben werden. Als Ausgleich dafür entsteht ab Anfang 2014 ein Anbau am Rheinbad Stockum. Die Erweiterung des Kombibades soll im Herbst 2015 eröffnet werden. Dann wird es außer den bereits vorhandenen 12 Bahnen je 25 m Länge auch eine Schwimmhalle mit wettkampftauglichem 50-m-Becken aus Edelstahl geben. Dafür sind aktuell 14,2 Mio. € eingeplant. Auch bei einigen anderen Düsseldorfer Bädern sind tiefgreifende Veränderungen vorgesehen. Geschäftsführer Roland Kettler schätzt den Sanierungsbedarf auf 50 Mio. €. Er arbeitet derzeit am Bäderkonzept 2020. Quelle: www.baeder-duesseldorf.de

Eisenstadt (Burgenland)
Nach mehr als 30 Jahren Betrieb wurde das städtische Hallenbad um 2,5 Mio. € saniert. Die neue Wassertechnik ermöglicht nun für jedes Becken unterschiedliche Temperaturen. Der Kleinkind-Bereich wurde attraktiviert und ein privat betriebenes Fit-ness-Center angegliedert. Auch die Saunalandschaft im Obergeschoß wurde der veränderten Markt-Situation angepasst. Sie bietet künftig fünf Schwitzräume. Mit der neuen Technik sollen jährlich mindestens 80.000 € an Betriebskosten eingespart werden. Die Investitionskosten betrugen etwa 2,5 Mio. €. Ein alternativ angedachter Neubau hätte wohl 20 Mio. € verschlun-gen. Nach der Sanierung, die Ende März 2012 abgeschlossen wurde, ist Bürgermeister Thomas Steiner zuversichtlich, für die nächsten 15 bis 20 Jahre gerüstet zu sein. Quellen: www.eisenstadt.gv.at, www.kurier.at

Fellbach (Baden-Württemberg)
Während man sich in der Landeshauptstadt auch weiterhin beim Bau eines familiengerechten Hallenbades zurückhält, sprießen die Spaßbäder in den umliegenden Städten aus dem Boden. So wurden in den letzten Jahren nicht nur in Filderstadt, sondern auch in Schorndorf und Backnang anspruchsvolle Freizeitbäder erbaut, die offenbar gut angenommen werden. Seit Mitte September 2013 gibt es nun auch in der Großen Kreisstadt einen neuen Badetempel. Das „f.3 - Fellbacher Wasserwelten“ ersetzt das Hallenbad aus den 1970er Jahren und das 60 Jahre alte Freibad. Vom Stuttgarter Büro 4a Architekten wurde das neue Kombi-Bad an einem neuen Standort errichtet. Im spannenden Übergangsbereich von Weinbergen und Feldern zu Füßen des Kappelbergs entstand eine futuristisch anmutende Freizeitlandschaft mit 2.350 m² Wasserfläche. Die Bruttogeschoßfläche beträgt 10.500 m². Das Sport- und Freizeitbad verfügt über ein 25-m-Sportbecken, zwei Erlebnisbecken, Kinderbereich und Whirlpool. Der weithin sichtbare, grüne Rutschenturm beherbergt eine Looping-Rutsche mit Raketenstart, eine Aqua-Racer-Reifenrutsche und eine Turborutsche. Im Sommer stehen zusätzlich ein 50-m-Becken sowie ein Kinderbecken im Freibereich zur Verfügung. Interessant ist auch die Saunalandschaft mit acht Schwitzräumen und Sole-Außenbecken. Die Baukosten wurden mit rund 40 Mio. € beziffert. Gemanagt wird das f.3 von der Schwabacher Firma g1, die unter anderem auch das Palm Beach in Stein, das Kölner Aqualand, das Miramar in Weinheim, das Ybbstaler Solebad, die Therme Amadé und das Sole-Felsenbad Gmünd betreut. Quellen: www.f3-fellbach.de, www.4a-architekten.de, www.g1-services.de

Gänserndorf (Nieder-Österreich)
Das Hallenfreibad von Gänserndorf im Weinviertel stammt aus dem Jahre 1979 und ist sanierungsbedürftig. Der jährliche Zu-schußbedarf liegt bei 400.000 €. Ein Ende Januar 2013 präsentiertes Fach-Gutachten sieht große Probleme für eine Renovie-rung des Bades und geht von mindestens 3,6 Mio. € Kosten für eine rein technische Sanierung aus. Inklusive Attraktivitäts-Steigerung wäre gemäß Gutachten etwa die doppelte Summe erforderlich. Ein Hallenbad-Neubau an einer besser geeigneten Stelle soll rund acht Mio. € kosten. Evtl. könnte dann später auch noch ein neues Freibad nebenan gebaut werden. Bürgermeister Kurt Burghardt sieht ein neues Bad als wichtigen Baustein zur Verbesserung der Lebensqualität und weiteren Attraktivierung der Stadt. Er möchte, dass die Kommunen im südlichen Weinviertel dieses Projekt gemeinsam angehen und auch Synergie-Effekte mit einem geplanten neuen Sportpark könnten genutzt werden. Nun soll eine Machbarkeitsstudie für Planungssicherheit sorgen. Quellen: www.gaenserndorf.at, www.orf.at

Gallneukirchen (Ober-Österreich)
Bereits seit mehreren Jahren wurde darüber nachgedacht, das Gallneukircher Hallenbad zu sanieren. Die Renovierung des fast 40 Jahre alten Gebäudes sollte etwa vier Mio. € kosten. Nachdem Anfang 2013 massive Wasserverluste aufgetreten waren, die noch nicht lokalisiert werden konnten, stellte man im Juli 2013 auch schwere Schäden an tragenden Teilen der Fensterfassade fest. Daraufhin wurde das Bad geschlossen. Eine Sanierung ist damit wahrscheinlich vom Tisch. Ob es einen Neubau geben wird, ist derzeit noch unklar. Quelle: www.gallneukirchen.at

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen)
Auf dem Gelände des Nord-Freibades haben die Arbeiten zur Erstellung eines neuen Gütersloher Sport-Hallenbades begonnen. Die Schwimmhalle ist konsequent für Sportler ausgelegt. Sie hält ein fünfbahniges Becken mit 25 m Länge und 3-m-Sprunganlage sowie ein Lehr- und Aktivbecken mit variablem Boden vor. Die Baukosten sind mit rund 7 Mio. € veranschlagt. Geplant wurde das Projekt vom Büro Blass Architekten aus Euskirchen. Das Freibad Nord, das gleichzeitig ein neues Funkti-onsgebäude erhält, soll auch weiterhin solitär betrieben werden. Mit dem Abschluß der Arbeiten wird für den Herbst 2015 ge-rechnet. Dann soll das alte Hallenbad an der Herzebrocker Straße liquidiert werden. Quellen: www.schwimmen-in-guetersloh.de, nordbad-guetersloh.de

Hachenburg (Rheinland-Pfalz)
Für das Westerwald-Städtchen endete Mitte Juli 2013 eine schier unendliche Geschichte: die Sanierung des Freizeit-Hallenbades. Die aus dem Jahre 1971 stammende Schwimmhalle (mit Freibad von 1934) war 1987 zum Kombi-Freizeitbad mit Saunaland umgebaut worden. Ab September 2009 wurde eine Generalsanierung mit Schwerpunkt Energie-Einsparung durchgeführt. Die sollte eigentlich im Dezember 2010 abgeschlossen sein und rund vier Mio. € kosten. Schwere Mängel in der Bau-Ausführung, vorwiegend bei den Fliesen-Arbeiten, führten jedoch zu einem Baustopp mit Neu-Ausschreibung von Ge-werken. So wurden aus geplanten 15 Monaten schließlich fast vier Jahre Bauzeit. Die Baukosten stiegen auf etwa sechs Mio. € an. Das Angebot des neuen „Löwenbades“ umfasst ein 25-m-Hallenbecken (4 Bahnen) mit 3-m-Sprunganlage, Ausschwimm-becken, Planschbecken und Whirlpool. Highlight ist eine 54 m lange Röhrenrutsche mit Zeitmessung. Im Sommer stehen wei-terhin drei Außenbecken zur Verfügung. Quellen: www.loewenbad-hachenburg.de, www.rhein-zeitung.de

Hamburg
Das auf einer Elbinsel liegende Wilhelmsburg ist der flächenmäßig größte Hamburger Stadtteil. Mit der Internationalen Bau-Ausstellung und der Internationalen Gartenschau fanden hier bis Oktober 2013 zwei bedeutende Messen statt. Durch viele Neubauten und eine neue Schwebebahn hat Wilhelmsburg dabei wesentlich an Attraktivität gewonnen. Dazu gehört auch das „Inselbad“, das als Ersatz-Neubau für das abgängige Kombi-Hallenbad von 1978 errichtet wurde. Die neue Schwimmhalle wurde Ende März 2013 nach achtzehn Monaten Bauzeit durch Bäderland-GF Dirk Schumaier und Bausenatorin Jutta Blankau eröffnet. Die Baukosten sollen rund 19 Mio. € (netto) betragen haben. Dafür entstanden ein Hallenbad mit 1.400 m² Wasserfläche sowie eine Basketball-Halle, die bis 2017 bundesligatauglich ausgebaut werden soll. Während der IGS wird die Dreifeld-Turnhalle für die Blumenschau genutzt. Die beiden 25-m-Sportbecken bieten zusammen ganze 18 Schwimmbahnen, wobei auch für den Wasserball optimale Bedingungen geschaffen wurden. Außerdem sind eine 3-m-Sprunganlage, ein Kursbecken und ein Planschbecken vorhanden. Freibad und Saunaland gibt es nun zwar nicht mehr, doch die 40 Meter lange Glasfassade in Südrichtung kann komplett zur Wiese hin geöffnet werden. So bietet die „Schwimmhalle Inselpark“ zumindest ein Freibad-Feeling. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die übrigen Fassaden gelegt, wobei hängende Gärten, Holzlamellen, Displays und Solar-Luft-Kollektoren Verwendung fanden. Die Architektur stammt vom Büro Allmann, Sattler, Wappner aus München. Quellen: www.baederland.de, www.iba-hamburg.de

Ismaning (Bayern)
Im Juni 2013 konnte das langersehnte, neue Hallenbad seiner Bestimmung übergeben werden. Die Fertigstellung hatte sich durch massive Probleme mit der Stahlbau-Firma um etwa eineinhalb Jahre verzögert. Die Baukosten erhöhten sich dadurch auf rund 18 Mio. € (netto). Nun stehen den Gästen rund 600 m² Wasserfläche sowie vier Schwitzräume zur Verfügung. Die Badelandschaft bietet ein fünfbahniges Sportbecken mit Sprungbucht (3-m-Turm), Aktivbecken, Erlebnisbecken und Kinderbereich. Eine 50 m lange Edelstahlrutsche sorgt für weiteres Vergnügen. Die Baupläne stammen vom Münchner Büro PRPM-Architekten. Quellen: www.hallenbad-ismaning.de, www.merkur-online.de

Juist (Niedersachsen)
Im August 2013 wurde die neue Dachsauna-Landschaft des Meerwasser-Erlebnisbades - jetzt TöwerVital genannt - einge-weiht. Die erste Ausschreibung war vom Gemeinderat aufgehoben worden, da die angesetzten Maximalkosten von 1,6 Mio. € mit 1,74 Mio. € des günstigsten Bieters überschritten wurden. Man ging davon aus, dass neue Angebote sicherlich günstiger wären. Eine neue Ausschreibung erbrachte dann allerdings ein Mindestgebot von 1,8 Mio. € - bei deutlich reduzierten Leistun-gen. Das neue Saunaland auf dem Dach ist nun zwar schöner und heller als die alte Kellersauna, doch es gibt leider kein Dampfbad und keine Infrarot-Kabine mehr. Umgesetzt wurden eine große Aufgußsauna sowie eine Kräutersauna mit Kupfer-kessel-Verdampfer und ein Bistro. Damit möchte man die Besucherzahl von zuvor nur 2.000 Saunagästen pro Jahr mindes-tens vervierfachen. Quelle: www.juist.de

Kassel (Hessen)
Lange hat man in der Dokumenta-Stadt auf eine große Schwimmhalle gewartet, doch im Juli 2013 konnte endlich Eröffnung gefeiert werden. Mit rund 32 Mio. € Bausumme (netto) ist das neue Kasseler Auebad eines der teuersten Bäder, die bislang in Deutschland errichtet wurden. Dafür wird allerdings auch einiges geboten. Die Wasserfläche beträgt ganze 2.787 m², verteilt auf sieben Becken. Im Sportbereich dominiert das Wettkampfbecken mit acht Bahnen je 50 m Länge und einer 3-m-Sprunganlage. Daneben befindet sich das Lehrbecken. Das Spaßbad verfügt über ein Erlebnisbecken mit vielen Attraktionen und ein Planschbecken. Wahrzeichen ist hier aber die 117 m lange Reifen-Röhrenrutsche, die sich wie ein grüner Lindwurm an der Fassade entlangringelt. Die Saunalandschaft verfügt über vier Schwitzräume. Highlight ist dabei das Kelo-Blockhaus mit Doppel-Aufgußofen. Im Sommer drängt es die Gäste aber eher in den Freibereich entlang der Fulda. Hier gibt es drei in Edel-stahl ausgekleidete Becken. Das Mehrzweckbecken bietet Strömungskreisel, Sprudelliegen und weitere Attraktionen, für die Kleinen stehen eine Wasser-Spiellandschaft und ein großes Spielschiff bereit. Als einziger Überrest des hier zuvor seit 1952 bestehenden Freibades blieb das Sprungbecken erhalten - natürlich komplett renoviert. Der filigrane Sprungturm erlaubt Mut-proben aus bis zu zehn Metern Absprunghöhe. Die Architektur stammt vom Büro Löweneck + Schöfer aus München. Quellen: www.sw-kassel.de, www.hna.de

Kempen (Nordrhein-Westfalen)
Das beliebte Freizeit-Kombibad „aqua-sol“ stammt zwar in den Grundzügen aus 1971, wurde jedoch in den letzten Jahren schrittweise modernisiert. Als vorerst letzten Baustein eröffnete im September 2013 eine neue Saunalandschaft. Drei edle Schwitzräume entstanden auf 750 m² Fläche im Obergeschoß. Highlights sind eine Panorama-Aufgußsauna sowie ein Sole-Außenbecken. Für den Neubau zeichnet die Dülmener Firma „B+S Saunabau“ verantwortlich. Die Baukosten beliefen sich auf 1,9 Mio. €, worin allerdings auch ein neuer Empfang enthalten ist. Betriebsleiter Wolfgang Werthschulte ist zuversichtlich, die Gästezahl im Saunaland zukünftig mindestens verdreifachen zu können. Vor dem Umbau kamen zuletzt nur noch rund 7.000 Jahresgäste in die Saunalandschaft. Quelle: www.aqua-sol.de

Köln (Nordrhein-Westfalen)
Mit der Eröffnung der Saunalandschaft wurde das Angebot des neuen Lentparks im November 2012 komplettiert. Der Neubau des Sport- und Freizeitzentrums mit der spektakulären Eislaufbahn hoch über dem Hallen-Schwimmbad und der Eishalle hatte bereits im Oktober 2011 seine Tore geöffnet. Die neue „Sauna im Lentpark“ bietet auf 1.000 m² Fläche drei Finnische Saunas und ein Dampfbad sowie einen Saunagarten mit Naturbadeteich. Die Baukosten des Saunabereichs beliefen sich auf rund eine halbe Mio. €, der ganze Komplex inklusive Freibad schlug mit 26 Mio. € zu Buche. Quelle: www.koelnsport.de

Kriens (Luzern / Schweiz)
Nach elfmonatiger Umbauzeit eröffnete das Badi Kriens im Juli 2012 unter dem neuen Namen „Parkbad Kleinfeld“. Entstan-den ist ein Natur-Erlebnisbad mit 50-m-Sporbecken, 5-m-Sprungbecken, großem Nichtschwimmer- und Kleinkindbereich, Splashpark, Kletterfelsen, Wasserrutschen und Abenteuerbucht. Die Eröffnung fand im Juli 2012 statt. Die Umbaukosten be-trugen 13,3 Mio. CHF (entspricht 10,8 Mio. €). Quelle: www.luzernerzeitung.ch

La Norville (Frankreich)
Nach einer General-Sanierung wurde im Oktober 2012 das Bassin Nautique de l'Arpajonnais wiedereröffnet. Das Sport-Hallenbad nördlich von Paris verfügt über fünf Bahnen je 25 m und ein Lehrbecken. Quelle: tourisme-essonne.com

Leonberg (Baden-Württemberg)
Bereits seit August 2011 ist das mittlerweile rund 40 Jahre alte Hallenbad im Sportzentrum Stadtmitte wegen Baumängeln ge-schlossen. Der Beschluß des Gemeinderates, das Gebäude abzureißen und ein neues Hallenbad zu bauen, war von den Stimm-bürgern im März 2012 mit nahezu 80-prozentiger Mehrheit gekippt worden. Seit Beginn des Jahres 2013 laufen nun die Sanie-rungs-Arbeiten bei Hallenbad, Sauna und Turnhalle. Die Kosten dafür wurden zuletzt auf 12,2 Mio. € beziffert. Diskussionen gab es bis Ende Juli 2013 über den Umfang der Renovierung. So war beispielsweise noch nicht entschieden, wie das neue Saunaangebot der 45.000-Einwohner-Stadt aussehen sollte. Das Büro 4a-Architekten aus Stuttgart hatte dazu vier Versionen vorgeschlagen, die zwischen 640.000 € für die Wiederherstellung des alten Angebotes (1 Schwitzraum) und 1,9 Mio. € für eine attraktive Saunalandschaft (5 Schwitzräume auf zwei Etagen) lagen. Viele der derzeit saunalosen Leonberger Bürger hofften auf die größte Variante, doch im Gemeinderat herrschte Skepsis angesichts der Rentabilitäts-Berechnungen. So entschied man sich für eine mittlere Lösung für rund 1,5 Mio. € mit vier Schwitzräumen auf nur einer Etage sowie einem warmen Außenbe-cken. Quellen: www.leonberg.de, www.stuttgarter-zeitung.de

Maxdorf (Rheinland-Pfalz)
Nach fast fünfjähriger Sanierung konnte das Kreisbad im Juni 2013 wiedereröffnet werden. Die Arbeiten waren bereits im Ok-tober 2008 in Angriff genommen worden, hatten sich aber durch Mängel bei der Bau-Ausführung immer weiter verzögert. Saunaland und Bistro sollen sogar erst im September 2013 fertig sein. Die Umbaukosten wurden zuletzt mit rund 7,4 Mio. € angegeben (ohne Extras). Dafür hätte man ein Bad in vergleichbarer Ausstattung (687 m² Wasserfläche in drei Becken, 3 Schwitzräume) wohl auch neu bauen können - in einem Drittel der Zeit. Quellen: www.rhein-pfalz-kreis.de, www.rheinpfalz.de

Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
Nach rund zehn Jahren konnte die Umsetzung des Mönchengladbacher Bäderkonzeptes zum Abschluss gebracht werden. Als letzten Baustein konnte der Bäderleiter der NEW, Armin Marx, im September 2013 das Schul- und Vereinsbad Rheindahlen wieder eröffnen. Für die energetische und technische Renovierung mussten etwa 3,8 Mio. € investiert werden. Damit verfügt die niederrheinische Großstadt (255.000 Einwohner) nun wieder über sechs Bäder.
Vorausgegangen war ein Gesundschrumpfungs-Prozess. Zur Jahrtausendwende waren in der Fußballstadt noch ein gutes Dut-zend Bäder in Betrieb. Nach dem Abbruch des Wellenhallenbades nach der Brandkatastrophe plante man jedoch nicht nur ei-nen Ersatz-Neubau, sondern eine Umgestaltung des kompletten Angebotes. Zu dieser Zeit waren alle Stadtteilbäder vom An-gebot her relativ gleichartig. So errichtete unter Verwendung der Versicherungssumme für 22 Mio. € zunächst das Vitusbad mit einem 50-m-Hallenbecken und Freizeit-Elementen. Die Eröffnung fand 2006 statt. In zwei Stufen wurde außerdem das his-torische Volksbad, ein großes Freibad aus den 1920er Jahren renoviert. Insgesamt wurden dafür 8,2 Mio. € aufgewendet.
Das Schloßbad Niederrhein aus den 1970er Jahren erhielt ebenfalls eine Komplett-Erneuerung und wurde zum Familienbad ausgebaut. Auch dafür wurden rund acht Mio. € fällig. Die Wieder-Inbetriebnahme erfolgte 2008. Das unter Denkmalschutz stehende Stadtbad Rheydt, auch als Pahlkebad bekannt, ist das dritte 8-Mio.-Projekt der Stadt. Dafür wurde Sportbad mit sechsbahnigem Wettkampfbecken und einer 10-m-Sprunganlage im Innenbereich sowie großem Lehrbecken wieder auf Hochglanz gebracht. Es dient nun vorwiegend als Kurs- und Gesundheitsbad.
Das kleine Schul- und Vereinsbad im Asternweg wurde in 2006 für 1,1 Mio. € saniert. Es wird von einem Sportverein geführt und ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Bereits geschlossen und teilweise auch abgerissen wurden das Freibad Giesenkirchen, das Kaiserbad am Berliner Platz sowie die Bezirks-Hallenbäder Neuwerk, Morr, Hardt und Odenkirchen. Quel-le: www.moenchengladbach.de

Rüsselsheim (Hessen)
Wenig zu lachen haben derzeit die Nutzer des „Freizeitbades an der Lache“. Das Hallen- und Freibad mit Riesenrutsche und Saunaland ist seit März 2013 wegen technischer Mängel geschlossen. Ob und wann es mit dem Schwimmbad weitergeht, ist noch völlig unklar. Sicher ist, dass ein erheblicher Sanierungsbedarf besteht. Das gilt auch für die nebenan befindliche Groß-sporthalle. Der Stadtrat erwägt nun einen Abriß beider Gebäude und die gewinnbringende Umnutzung zum Wohngebiet. Al-lerdings gibt es dagegen einen steigenden Widerstand nicht nur bei den Schulen, Sport- und Schwimmvereinen, sondern auch bei der übrigen Bevölkerung. Man befürchtet, dass ein Ersatz-Neubau an anderer Stelle den Schul-, Vereins- und Breitensport der Opel-Stadt auf mehrere Jahre hinaus zum Erliegen bringt. Eine Neubau-Planung und eine Lösung für die Übergangszeit existieren derzeit wohl noch nicht. Quellen: www.ruesselsheim.de, www.main-spitze.de

Saarbrücken (Saarland)
Die Stadt Saarbrücken möchte bei ihren derzeit fünf Bädern Einsparungen in Höhe von 800.000 € jährlich vornehmen. Dazu wurde im Februar 2013 ein externes Gutachten präsentiert. Jenes kommt zum Schluß, dass das Erlebnis-Freibad in Dudweiler sowie das Hallenfreibad Altenkessel geschlossen werden sollten. Bereits in einem Gutachten von 2010 war empfohlen worden, das Dudweiler Freibad sowie das Fechinger Kombibad zu schließen. Damals war es zu einem Proteststurm der Bürger ge-kommen - die Bäder sind bis heute geöffnet. Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de

Seesen (Niedersachsen)
Seit der Eröffnung der Sehusa-Wasserwelt vor rund 40 Jahren konnte diese über 7 Mio. Besucher verzeichnen. Besonders be-liebt ist dabei die Saunalandschaft, die von mehr als 20 % der Gäste genutzt wird. Die Bausubstanz wird laufend erneuert und befindet sich in einem guten Zustand. Die 72 m lange Blackhole-Röhrenrutsche, für die Kids der Haupt-Anziehungspunkt, hat allerdings das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Darum wurde die „Zauberrutsche“ im Mai 2013 außer Betrieb genommen. Derzeit wird sie durch eine neue Attraktion ersetzt. Im Bau ist „Cone Slide“, eine moderne Reifen-Rutsche mit Trichter. Diese soll im Oktober 2013 fertiggestellt sein. Quelle: www.beobachter-online

St. Martin bei Lofer (Salzburger Land)
Seit der Jahrtausendwende wurde in der Gemeinde im Pinzgau (1.111 Einwohner) darauf hingearbeitet, eine große Therme nebst Hotel zu errichten. Zunächst war ein 64-Mio.-€-Projekt gemeinsam mit einer Hotelgruppe angedacht, wobei eine Kapazität von 400 Betten entstehen sollte. Seither gab es mehrere andere Pläne. Doch das wertvolle Sulfat-Heilwasser der erfolgreichen Bohrung fließt auch weiterhin ungenutzt in die Saalach ab. Die sechs umliegenden Kommunen, die zunächst mit ins Boot genommen worden waren, sind nun aus dem Projekt ausgestiegen. 1,2 Mio. € an Entwicklungskosten, die bislang investiert wurden, scheinen also verloren zu sein. Bürgermeister Josef Leitinger hofft zwar noch auf eine Verwirklichung seines Traumes in kleinerem Maßstab, die Chancen dafür sind aber eher gering. Quelle: www.orf.at

Wernigerode (Sachsen-Anhalt)
Das Waldhofbad wurde im Juni 2013 nach größerer Sanierung wiedereröffnet. Im Mai 2012 hatte ein Brand das Hauptgebäude des Freibades völlig zerstört. Die Versicherung ersetzte den Schaden an dem über 120 Jahre alten Traditionsbad jedoch und so konnte der 700.000 € teure Wiederaufbau gestemmt werden. Quelle: www.volksstimme.de

Xanten (Nordrhein-Westfalen)
Nachdem das Freizeithallenbad mit Wellenfreibad bereits Ende 2008 geschlossen worden war, geht es nun auch der Sauna-landschaft an den Kragen. Das sanierungsbedürftige „FinnWell“ soll spätestens im März 2014 dicht machen. Das in die Jahre gekommene Saunaland hatte zuletzt immerhin noch 20.000 Gäste pro Jahr angezogen. Einen Ersatz-Neubau beim Strandbad soll es nicht geben, da die dafür veranschlagten drei bis vier Mio. € für die Stadt nicht tragbar sind. Von einer preisgünstigeren Lösung, die mit zwei Mio. € veranschlagt worden war, hatten die Architekten abgeraten. Nun soll der Abriss des Freizeitzent-rums vorbereitet werden. Dafür sind 650.000 € vorgesehen. Allerdings muss im Gegenzug ein neues Info-Center / Eingangs-gebäude für das Strandbad gebaut werden, worin Lagerräume, Gastronomie und Betriebsbüro des Strandbades unterkommen können. Quelle: rp-online.de

Zusmarshausen (Bayern)
Nahezu drei Jahre mussten die Schwimmer der schwäbischen Marktgemeinde auf ihr Hallenbad verzichten. Im Januar 2013 wurde die Schwimmhalle nach grundlegender Sanierung wieder eröffnet. Nun stehen die vier Bahnen je 25 m Länge erneut zur Verfügung. Quelle: www.zusmarshausen.de

Zwickau (Sachsen)
Als Ersatz für das 2005 geschlossene Erlenbad konnte im Juni 2013 die „Glückauf-Schwimmhalle“ eröffnet werden. Das neue Wettkampf-Hallenbad verfügt über einen Beckeninhalt von rund 3.000 m³ bei 1.285 m² Wasserfläche. Das große Schwimmbecken verfügt über acht Schwimmbahnen je 50 m Länge, wobei die Bahnenlänge durch eine zwei Meter breite Schwimmbrücke variabel ist. Bei bis zu 360 cm Beckentiefe konnte auch eine 3-m-Sprunganlage installiert werden. Weiterhin gibt es auch ein rund 200 m² großes Lehr- und Aktivbecken. Die Bauzeit war mit rund zwei Jahren etwa zwei Monate kürzer als ursprünglich veranschlagt. Die Baukosten betrugen rund 15 Mio. €. Quelle: glueck-auf-schwimmhalle.de

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Bei familand finden Sie Infos über die besten und sehenswertesten Freizeit-Einrichtugen und Reiseziele: Altstädte, Aquarien, Ausflugsziele, Autokinos, Automobil-Rennstrecken, Baudenkmäler, Bergbahnen, Besucher-Bergwerke, Bootsfahrten, Botanische Gärten, Bowling, Brücken, Brunnen, Bühnen, Burgen, Dampflok-Strecken, Dayspas, Draisinen-Bahnen, Einkaufszentren, Eishallen, Feriendörfer, FKK-Gelände, Flughäfen, Flugplätze, Freibäder, Freizeit-Hallenbäder, Freizeitparks, Fußball-Arenas, Garten-Anlagen, Golfplätze, Heimat-Museen, Höhlen, Indoor-Beachhallen, Indoor-Skihallen, Kart-Strecken, Kinder-Spielhäuser, Kino-Center, Kirchen, Klein- und Minigolfplätze, Kletterparks, Klöster, Kurbäder, Lehr-Hallenbäder, Maritimes, Messegelände, Nachtschwärmer-Ziele, Naturbäder, Naturdenkmäler, Naturkunde-Museen, Naturparks, Opernhäuser, Quellen, Restaurants, Saunabäder, Schlösser, Science-Center, Seen, Shopping-Malls, Sommerbäder, Sommer-Rodelbahnen, Spaßbäder, Spielzeug-Museen, Spielzeug-Supermärkte, Sport-Hallenbäder, Sporthallen, Stauseen, Strandbäder, Swin-Golfplätze, Technik-Museen, Theater, Thermalbäder, Thermen, Tierparks, Türme, UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten, UNESCO-Weltnaturerbe-Stätten, Wasserparks, Wellenbäder, Wellness-Hotels, Wellness-Massagen, Wellness-Resorts, Windmühlen, Wintersportgebiete, Zoos. Bei familand finden Sie alles, was Sie in Ihrer Freizeit, am Wochenende oder im Urlaub erleben möchten - ganz egal ob alleine, mit Freunden oder mit der ganzen Familie.

Die familand-Listen für Deutschland umfassen alle 16 Bundesländer sowie folgende Regionen: Allgäu, Altmark, Baden, Bergisches Land, Berlin, Bodensee, Eichsfeld, Eifel, Elbe-Börde-Heide, Elbe-Elster, Elbe-Weser, Emsland, Erzgebirge, Fläming, Hannover, Harz, Havelland, Holstein, Hunsrück, Kocher-Jagst, Lausitz, Lüneburger Heide, Märkisches Land, Mecklenburg, Mittel-Elbe, Mittel-Franken, Mittel-Hessen, Mosel-Saar-Ruwer, Münsterland, Nieder-Bayern, Nord-Hessen, Nord-Sachsen, Nordsee, Ober-Bayern, Ober-Franken, Ober-Pfalz, Ober-Rhein, Ober-Schwaben, Odenwald, Oder-Land, Oldenburger Land, Osnabrücker Land, Ostalb, Ostfriesland, Ost-Prignitz, Ostsee, Ost-Thüringen, Pfalz, Rheinland, Rhein-Main-Gebiet, Rhön, Ruhrgebiet, Saale-Land, Sächsische Schweiz, Sauerland, Schleswiger Land, Schwaben, Schwäbische Alb, Schwarzwald, Siegerland, Spessart, Süd-Hessen, Taunus, Thüringer Becken, Thüringer Wald, Uckermark, Unter-Elbe, Unter-Franken, Unter-Weser, Vogtland, Weserbergland, Westfalen und Württemberg.

Alle familand-Listen werden ständig aktualisiert und erweitert. Alles ohne Schnörkel und unnötigen Ballast, ohne Werbebanner, übersichtlich und gut strukturiert. Bei uns finden Sie gleich, was Sie suchen! Wir veröffentlichen an dieser Stelle jedoch nur den Standort sowie den Namen der Freizeit-Einrichtungen - ohne PLZ, genaue Adresse, Postfach, Website, e-mail, Ansprechpartner, Telefon etc. Die meisten dieser Informationen haben wir, geben sie aber NICHT KOSTENLOS bekannt. Anfragen von Firmen (Hersteller, Lieferanten, Zubehör, Architekten, Betreiber etc.) beantworten wir gerne. Falls Sie eine Freizeit-Einrichtung betreiben, die bei uns komplett vorgestellt werden soll oder falls Sie eine Verlinkung zur Ihrer Homepage wünschen, dann kontaktieren Sie uns !!!

Und nun viel Spaß beim Besuch bzw. Ausflug! Wir freuen uns über Ihre Meinung: >>info@familand.de<<

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